Thanatologie

Wir, als erfahrene Bestatter wissen, dass gerade die stille Einkehr am offenen Sarg, für viele Menschen, ein wichtiger Schritt auf der Suche nach Trost ist. Hier wird der Tod begreifbar, wenn der Hinterbliebene sieht, dass der geliebte Mensch seinen Frieden gefunden hat. Dies ist ein erster wichtiger Schritt für die Trauerarbeit.
Immer häufiger finden Bestattungen in der heutigen Zeit nicht mehr innerhalb weniger Tage nach dem Tod eines Menschen statt. Mit der thanatologischen Behandlung ermöglichen wir Ihnen nun die offene Aufbarung bis zum Bestattungstag, auch über einen längeren Zeitraum.
Der Ausdruck Thanatologie/praxie (griechisch θανατολογία, von θάνατος, thánatos = „Tod“, logie = „Wissenschaft“, praxie = „Tätigkeit“) bezeichnet die Wissenschaft vom Tod, vom Sterben und der Bestattung. Wir unterscheiden:
  • hygienische Totenversorgung für eine unbedenkliche offene Aufbahrung
  • thanatopraktische Totenversorgung für eine Konservierung für
  • Bestattungsfristverlängerungen und Auslandsüberführungen
  • restaurative Totenversorgung bei Unfallopfern
Christine Dellemann absolvierte eine Ausbildung zum Thanatologen/Embalmer in Deutschland, England und Irland, die sie vor einer internationalen Prüfungskommission abgeschlossen hat.
Damit ist es möglich, Terminplanungen für Beisetzungen ganz den Wünschen der Angehörigen anzupassen, damit auch jedes Familienmitglied die Möglichkeit zur würdenvollen Verabschiedung eines lieben Verstorbenen hat, und diesem die letzte Ehre erweisen kann.
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