Bestattung Dellemann hilft in schwierigen Zeiten

Unser Newsarchiv

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Trauer ist eine schmerzhafte aber heilsame Reaktion auf jeden großen Verlust. Trauer fordert uns bis an unsere Grenzen heraus. Viele Menschen wollen den Weg nicht alleine gehen. Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft begleitet Menschen auf diesem schwierigen Weg.

Wir treffen uns am
Dienstag, 17. Jänner 2017 von 17:00 bis 19:00 Uhr
im Altersheim Landeck

Weitere Treffen sind geplant.
Einstieg und spontane Teilnahme jederzeit möglich.

Bitte um Anmeldung unter 0676 881 88 68

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Die IKB lädt Sie zu einer Besichtigung des Kreamtoriums Innsbruck ein.

Beim "Tag der offenen Tür" im Krematorium in Innsbruck haben Sie die Gelegenheit, sich über die Arbeit in einem Krematorium zu informieren. Das Krematorium Innsbruck liegt südlich des Pradler Friedhofs (Paschbergweg 51).

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG

Ein Artikel über die Arbeit im Bestattungsunternehmen Dellemann

Andrea Eberl, Mitarbeiterin bei der Bestattung Dellemann seit Anfang 2010, erzählt in diesem Artikel über ihre Arbeit im Unternehmen, über den Umgang mit dem Thema "Tod" und den Ausgleich, den sie in ihrer Freizeit findet.

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Wir suchen Aushilfe als Sargbegleiter

24 Stunden Bereitschaft

Wir sind für Sie in Dauerbereitschaft, Tag, Nacht und an Feier- und Sonntagen 24 Stunden, 365 Tage im Jahr unter der Telefonnummer 05442 - 62373 zu erreichen.

Wer die schwere Last zu tragen hat, einen geliebten Menschen verloren zu haben, hat oft das Bedürfnis, sich in aller Abgeschiedenheit von ihm zu verabschieden.

Wir, als erfahrene Bestatter wissen, dass gerade die stille Einkehr am offenen Sarg, für viele Menschen ein wichtiger Schritt auf der Suche nach Trost ist. Hier wird der Tod begreifbar und kann auch seinen Schrecken verlieren, wenn der Hinterbliebene sieht, dass der geliebte Mensch seinen Frieden gefunden hat.

Mit der hygienischen und thanatologischen Behandlung ermöglichen wir den Angehörigen eine offene Aufbahrung zur Abschied- nahme, auch über einen längeren Zeitraum. In unserem Verabschiedungsraum in Landeck, können sich die Trauernden in aller Stille von ihren lieben Verstorbenen verabschieden und das ohne zusätzliche Mehrkosten.

Wir sind auch stets bemüht uns weiterzubilden und neue Wege zu gehen, wie zum Beispiel das Erstellen einer Toten- und Lebendmaske. Ebenfalls ist es möglich, Fingerabdrücke zu nehmen und diese in einem individuellen Schmuckstück auszuarbeiten, sei es ein Anhänger, Ringe oder Ohrringe. Eine liebevolle und einzigartige Erinnerung an einen ganz besonderen Menschen

Für Auskünfte stehen wir Ihnen natürlich sehr gerne zur Verfügung.

Ihre Familie Dellemann

www.bestattung-dellemann.at
info@bestattung-dellemann.at

Menschliche Kompetenz im Trauerfall

Gerade jetzt, rund um Allerseelen, wird man sich wieder der Vergänglichkeit allen Seins bewusst, und vielleicht spürt man in diesen Tagen die Trauer um einen lieben Angehörigen ganz besonders intensiv. Gerade deshalb ist in der ersten Zeit nach einem Todesfall die Nachbetreuung so wichtig. Christine Dellemann, ausgebildete Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleiterin aus Landeck, weiß, wie wichtig vor allem das Zuhören ist.

In der ersten Zeit nach einer Bestattung verspüren Hinterbliebene in den meisten Fällen eine tiefe Leere. Die vielen Anforderungen und organisatorischen Schritte nach einem Todesfall sind erledigt und plötzlich steht man alleine da, oftmals auch als ganze Familie. Aber wo bekommt man "Erste Hilfe"? Bei Bestattung Dellemann in Landeck ist die umfassende Dienstleistung nicht mit der Beerdigung erledigt, sondern Christine Dellemann ist auf Wunsch auch in der Zeit danach erste Anlauf- und Schnittstelle für Trauerarbeit: "Nachbetreuung besteht vor allem im Zuhören, Zuhören, Zuhören. Innerhalb der Familie stößt man mit seiner Trauer manchmal auf Grenzen. Angehörige brauchen auch Außenstehende, denen sie ihre Geschichte erzählen und bei denen sie nach dem Schock auch Wut, Frust und Verzweiflung loswerden können."

Schnittstelle für ein Leben danach.

Die Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleiterin sieht die Nachbetreuung weiters als Schnittstelle: "Wir stellen unsere Kompetenz in der Organisation aller relevanten Formalitäten und Behördengänge den Hinterbliebenen kostenlos zur Verfügung. Wenn zum Beispiel eine Witwe oder ein Witwer nicht weiß, wie eine Pension zu beantragen ist, stehen wir mit Rat und Tat zur Seite." Und auch die Weitervermittlung an Organisationen und Stellen für Trauerbegleitung zählt zu den Aufgaben: "Wir sind in der ersten Zeit nach dem Verlust eines Angehörigen für die Hinterbliebenen da. Danach überlegen wir auf Wunsch gemeinsam, welche Art der Trauerarbeit und -begleitung am besten ist. Das kann die Hospizgemeinschaft Landeck sein, aber auch psychologische Hilfe. Wichtig ist das ZUhören und das Reagieren, damit auch für den Trauernden ein Leben danach wieder möglich wird."

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Dellemann im neuen Erscheinungsbild

Einen neuen „Look“ hat sich das traditionsreiche Bestattungsunternehmen Dellemann in Landeck gegeben. Modern, aber nicht zu zeitgeistig, frisch und trotzdem pietätvoll präsentieren sich das neue Logo, der Internet-Auftritt und auch die renovierte Zentrale in der Malser Straße.

Ein neues, einheitliches Erscheinungsbild prägt seit Kurzem sämtliche Drucksorten und die Räumlichkeiten von Bestattung Dellemann. Das markante Haus in der Malser Straße, in dem Josef Dellemann im Jahre 1890 den Grundstein für das traditionsreiche Unternehmen legte, erstrahlt nach einer Umbauphase in neuem Glanz. Großflächige, auf Glasplatten gedruckte Fotos mit Naturmotiven weisen den Weg in den ersten Stock, wo die Zentrale des Betriebes ein Zuhause mit viel Holz und angenehmer Atmosphäre hat. Die beiden oberen Stöcke bewohnen die Firmeninhaber Ferdinand und Christine Dellemann mit ihren Kindern. „Wir haben uns hier im Büro, auf unseren Firmen-Drucksorten und im Internet für natürliche Motive entschieden, die uns unser Freund, der Fotograf Bruno Moriggl, zur Verfügung gestellt hat. Das helle Grün, in dem die Bilder gehalten sind, ist eine sehr ruhige, dezente Farbe, harmoniert mit unserem neuen Logo sehr gut und symbolisiert nicht zuletzt Hoffnung“, erklärt Ferdinand Dellemann. Im neu gestalteten Logo selbst findet sich auch jenes geschwungene „D“ wieder, das seit 120 Jahren für Kompetenz, Erfahrung und Traditionsbewusstsein des Landecker Bestattungsunternehmens steht. Vierte Generati on im Fami lienbetrieb. Ferdinand und Christine Dellemann führen den Familienbetrieb bereits in vierter Generation, sie sind erster Ansprechpartner im Trauerfall im oberen Inntal. Mit menschlicher Hilfe, fachlichem Rat und langer Erfahrung stehen sie trauernden Menschen in den schweren Stunden zur Seite, auf Wunsch auch im Rahmen von Hausbesuchen. Das Engagement endet aber nicht mit dem Begräbnis, sondern erstreckt sich auch auf die Nachbetreuung, so lange diese eben gewünscht wird. Das bedeutet im Klartext 24 Stunden, 365 Tage im Jahr Bereitschaft im Dienste der Menschen. Bestattung Dellemann ist Mitglied im renommierten „Kuratorium Bestattung“ und bietet mit 4 fixen MitarbeiterInnen und Aushilfen an zwei Standorten in Landeck und Zams alle branchenüblichen Dienstleistungen. Dazu gehört die Beratung über Bestattungsformen und Grabarten genauso wie die gesamte Planung und Abwicklung der Trauerfeierlichkeiten, die Gestaltung der Drucksachen, die Überführung und Heimholung von Verstorbenen, Thanatopraxie sowie die Bestattungsvorsorge und -versicherung.

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Tod & Trauer als tägliche Arbeit – ein Mitarbeiter von Bestattung Dellemann, Landeck, im Porträt

Allerseelen ist für viele Menschen Anlass, sich für kurze Zeit mit dem Thema Tod & Trauer zu beschäftigen. Nach ein paar Tagen gerät die Auseinandersetzung damit aber meist (gerne) wieder in Vergessenheit. Für Fritz Schuler aus Landeck gehört das Sterben zum hauptberuflichen Alltag. Er ist seit knapp 30 Jahren Bestattungsgehilfe beim Traditionsunternehmen Bestattung Dellemann in Landeck. Der RUNDSCHAU erzählt er von seinem nicht gerade leichten Beruf.

Das Einbetten von Verstorbenen, Überführungen, der Partenanschlag, das Sargtragen und die Konduktleitung bei Beerdigungen, Trauergespräche, Verabschiedungen am offenen oder am geschlossenen Sarg, die Pflege der Aufbahrungshalle und der Kapellen – Fritz Schuler ist kein Dienstleistungsbereich eines Bestattungsunternehmens fremd. Begonnen hat er vor knapp drei Jahrzehnten als Sargträger: „Damals aushilfsweise, mein erster Chef war Edgar Dellemann. Außer mir gab es neben ein paar Aushilfen noch einen Mitarbeiter, nämlich Alois Partoll, der auch heute noch bei der Firma Dellemann ist.“

Mit seiner Tätigkeit habe er von Anfang an gut umgehen können, leichter sei sie mit den Jahren aber nicht geworden: „Früher gab es weniger Dienstleistungen und damit weniger Aufwand. Im Laufe der Zeit haben sich die Tätigkeitsbereiche und die Serviceleistungen bei der Bestattung Dellemann aber um ein Vielfaches vermehrt. Das ist natürlich prinzipiell sehr gut, aber es bedeutet eben auch mehr Arbeit.“ Technische Hilfsmittel haben natürlich die tägliche Arbeit erleichtert, doch gelten bei Bestattung Dellemann noch immer die selben Prinzipien, die Fritz Schuler seit jeher mit Überzeugung hochhält: „Das Wichtigste bei meiner Arbeit ist der überaus würde- und respektvolle Umgang mit den Verstorbenen und gegenüber den Hinterbliebenen. Wir müssen den Wünschen der Trauerfamilie gerecht werden, das ist meine absolute Pflicht und für mich selbst auch das Wichtigste.“

Die MitarbeiterInnen bei Dellemann werden von den „Chefs“ Ferdinand und Christine Dellemann stets über neue Entwicklungen am Bestattungssektor am Laufenden gehalten. Und auch sonst herrscht ein familiäres Arbeitsklima, was Fritz Schuler besonders schätzt: „Ich glaube, die Zusammenarbeit funktioniert hervorragend auf beiden Seiten. Unsere Chefs haben immer ein offenes Ohr für uns Mitarbeiter und wir sind mit ihnen sehr verbunden.“ Ist der Umgang mit Verstorbenen für ihn immer noch belastend? „Nun, der Umgang mit Verstorbenen weniger, sehr wohl jedoch die Trauer, der Schmerz der Angehörigen über den Verlust. Bei tragischen Todesfällen, zum Beispiel durch Unfall oder Suizid, ist die ganze Situation schon sehr belastend – mit den Angehörigen und dem Verstorbenen. Und wie setzt er sich ganz persönlich mit dem Thema Tod auseinander? „Ich denke, dass ich den Tod anders sehe wie die meisten anderen und wahrscheinlich auch anders damit umgehe.“ Ausgleich findet Fritz Schuler in seiner raren Freizeit: „Ich sitze gerne mit Freunden und Verwandten zusammen, ein bisschen Kegeln und Eisstockschießen gehört auch zu meiner Erholung.“ An die Pension denkt er noch nicht, denn bis dahin werden noch ein paar „Allerseelen“ ins Land ziehen.

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Tradition und Kompetenz seit 1890 – Das Landecker Bestattungsunternehmen feiert sein 120. Bestandsjubiläum

Mit der Eröffnung seines Spenglereibetriebes legte Josef Dellemann im Jahre 1890 in der Landecker Malserstraße den Grundstein für das Unternehmen Bestattung Dellemann, das auch heute, 120 Jahre danach, fest in Familienhand ist. Die vierte Generation führt die Bestattung mit viel Traditionsbewusstsein in die Zukunft. Die RUNDSCHAU hat die „Dellemanns“ privat in ihrem gemütlichen Zuhause besucht und mit ihnen über einen nicht einfachen Beruf gesprochen.

Zuhause heißt hier, mitten im Stadtzentrum von Landeck, ein Stock über dem Büro des Bestattungsunternehmens. Das charaktervolle Haus, in dem Urgroßvater Josef vor 120 Jahren seine Spenglerei eröffnet und zu der er ein paar Jahre darauf die Bestattung dazugenommen hatte, ist gerade ein bisschen Baustelle. Eine neue Fassade und ein neues Firmenschild signalisieren irgendwie Um- und Aufbruch. „Ja, wir geben dem Haus, dem Büro und dem Erscheinungsbild unseres Betriebes gerade ein neues Aussehen. In Kürze ist alles fertig“, bestätigt Christine Dellemann beim Öffnen der Tür.
Zusammen mit ihrem Mann Ferdinand, dem Dellemann der 4. Generation, führt sie das moderne Dienstleistungsunternehmen mit vollem Herzen und Einsatz. Das bedeutet im Klartext 24 Stunden, 365 Tage im Jahr Bereitschaft im Dienste der Menschen. Viele Anrufe kommen abends und am Wochenende: „Klar, das Privatleben hat Grenzen. Aber wir sind für die Menschen da, egal zu welcher Uhrzeit oder an welchem Tag. Es ist gerade während der ersten Tage wichtig, mit der Trauer nicht alleine zu sein und einen Ansprechpartner zu haben.“ Und schmunzelnd erzählt sie: „Es kann schon passieren, dass, wenn wir Freunde einladen, das Telefon klingelt und wir wegmüssen. Unsere Freunde kennen das schon und warten dann halt auf uns.“ Da müsse man eben Beruf und privat trennen, denn die Arbeit sei oft genug belastend, auch nach vielen Jahren: „Der Umgang mit Verstorbenen und Hinterbliebenen ist niemals Routine in unserem Haus. Weder bei uns noch bei unseren langjährigen MitarbeiterInnen, die so tolle Arbeit leisten.“ Ausgleich und Abstand zum Beruf findet Christine Dellemann im Volleyball-Sport, ihr Mann ist bei der Landecker Schützengilde und Bezirks-Schießwart der Schützenkompanie.
Auf die Frage, wie es denn für ihre drei Kinder Benjamin (19), Ferdinand jun. (12) und Andreas (11) sei, in einem Bestattungsunternehmen aufzuwachsen, antwortet Christine Dellemann entschieden: „Ganz normal. Natürlich sind unsere Kinder dem Thema Tod und Vergänglichkeit näher als andere, aber damit gab es noch nie Probleme. Wir drängen auch keinen, sich im Unternehmen zu engagieren, das muss schon freiwillig und mit voller Überzeugung passieren.“ So wie bei Ferdinand Dellemann, der gerade von einem Begräbnis zurückkehrt: „Für mich war die Bereitschaft zur Übernahme von meinem Vater Edgar und meiner Mutter Helma immer klar. 1996, einen Tag vor unserer Heirat, habe ich die Bestatterprüfung gemacht und seit 1998 führen wir zusammen den Betrieb.“ Christine Dellemann engagiert sich seit ihrem Eintritt stark für das Bestattungswesen. Die ausgebildete und zertifizierte Thanatologin/Thanatopraktikerin sowie Trauer- und Sterbebegleiterin sitzt auch in den entsprechenden Gremien. Alles zusammen eine erfüllende Aufgabe, wie sie betont: „Es ist sehr interessant, mit traditionellen Werten und Kompetenz die Entwicklungen der Gegenwart zu verfolgen und auf ihre Bedeutung für die Zukunft zu prüfen. Denn gerade im Bestattungswesen und der Bestattungskultur gibt es viele „Trends“, die wir uns sehr genau anschauen.“ Vor allem müsse die Tradition gewahrt bleiben und die bestehe vor allem darin, dem Verstorbenen den höchsten Respekt entgegenzubringen. Dazu gehöre ein pietätvoller Umgang in allen Phasen, von der Übernahme des Verstorbenen bis zu dessen vorsichtiger und respektvoller Einbettung und einer würdevollen Beerdigung bzw. Verabschiedung. Unabhängig von Herkunft und Konfession.

Trotz oder gerade wegen des Berufes, in dem ein integraler Bestandteil des Lebens – der Tod – die Hauptrolle spielt, haben die Dellemanns viel Freude und Spaß am (Familien-)Leben. Ihren Leitspruch aus der Feder des Philosophen und Dichters Khalil Gibran haben sie auch in ihrem Privatleben verinnerlicht: „Das Leben ist schwächer als der Tod, und der Tod ist schwächer als die Liebe.“

Bestattung Dellemann mit dem Hauptsitz in Landeck und einer Filiale in Zams ist Mitglied im renommierten „Kuratorium Bestattung“ und bietet alle branchenüblichen Dienstleistungen. Dazu gehört die Beratung über Bestattungsformen und Grabarten genauso wie die gesamte Planung und Abwicklung der Trauerfeierlichkeiten, die Gestaltung der Drucksachen, die Überführung und Heimholung von Verstorbenen, Thanatopraxie sowie die Bestattungsvorsorge und -versicherung. Mit menschlicher Hilfe, fachlichem Rat und langer Erfahrung stehen sie trauernden Menschen in den schweren Stunden zur Seite, auf Wunsch auch im Rahmen von Hausbesuchen. Das Engagement endet aber nicht mit dem Begräbnis, sondern erstreckt sich auch auf die Nachbetreuung, so lange diese eben gewünscht wird.

PDF vom Bericht

24 Stunden Bereitschaft